Dead Cells


Du musst die Gegner und ihre Angriffsmuster kennenlernen, dann kommst du durch das Spiel!Vorher habe ich jeden Gegner umgehauen, wollte die maximalen Zellen aus jeder Welt herausholen etc. pp. Das muss man aber gar nicht, es schadet sogar, da man so die Zeit-Türen zu Beginn vieler Welten verpasst, dabei findet man doch hinter ihnen Verbesserungsrollen!

Nicht getroffen zu werden, ist das A und O. Durch die ersten Welten (vor allem die allererste) kannst du so durchlaufen, um Kämpfen aus dem Weg zu gehen und die Zeit-Türen zu erreichen. Später kannst du dir mehr Zeit lassen und Gegner gezielter angehen oder deinen Fallen oder Bomben das Feld überlassen.

Auch: Konzentriere dich auf eine Eigenschaft (Brutalität, Taktik oder Überleben) und versuche diese auf ca. 20 Punkt zu bringen, bevor du zum Endboss kommst. Die anderen beiden kannst du getrost vernachlässigen (4–20–6 ist z. B. ziemlich gut, wenn du auf Selbstschussanlagen und Fernwaffen gehst).

Einem Anfänger empfehle ich auch Selbstschussanlagen. Die kann man im späteren Verlauf einfach abstellen und sich zurücklehnen, während die balan auf den da vorne. Durch die erste Welt (Gefängnis) kannst du so durchlaufen. Wenn du das Spiel ein bisschen besser kennst, dann wirst du Muster erkennen und kannst dich so orientieren – so führt dich z. B. eine Ranke in einer Sackgasse des Gefängnisses immer zur Kanalisation.

Das Gefängnis solltest du nach spätestens 1:45 Minuten verlassen, damit dir noch genug Zeit bleibt, um die Zeittür der Promenade/Kanalisation zu erreichen.

Generell gilt, dass du zügig voranschreiten und unnötige Kämpfe vermeiden solltest, denn diese kosten nur Zeit und Gesundheit. Gerade am Anfang möchtest du selbstverständlich möglichst viele Zellen einsammeln und wirst zum Verweilen in den einzelnen Welten geneigt sein, aber glaube mir, wenn ich dir sage, dass du dir diese Zeit sparen und stattdessen lieber einen zweiten Lauf machen kannst, womit du insgesamt meer Fortschritt erreichen wirst. Du musst auch kein Geld „farmen“, denn am Anfang ist es bedeutungslos und in den späteren Welten erhältst du auch so genug.

Schadensreduktion ist nur dann von Nöten, wenn man defensiv spielt, da sich die Kämpfe aufgrund der Spielweise in die Länge ziehen, was dem Gegner mehr Gelegenheiten bietet, um Schaden zu verursachen. Wer offensiv spielt, kassiert selbstverständlich ordentlich, wenn er getroffen wird, aber dafür gehen die Kämpfe schnell und der Gegner hat kaum Zeit, um gefährlich zu werden.

Man muss abwägen, was einem wichtiger ist. Auch: Wer offensiv spielt und nicht auszuweichen weiß, der sollte nicht offensiv spielen, denn das Ausweichen ist essentiell für diesen Spielstil.

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Über Wirtschaftsinformatik

Wissensmanagement Berlin-Brandenburg, Blogger zu den Themen Wirtschaftsinformatik, Wissensmanagement , Informationsmanagement, und Prozessmanagement, sowie zum Leben in Berlin und Brandenburg. Ach ja, und Games. Computerspiele aller Art, Speiele für PC, XBOX, WII, Stretegiespiele, Action, Ego Shooter, einfach alles ;-) Wirtschaft, Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Wirtschaftswissenschaften in Schule und Studium sind weitere Themen, die mich beschäftigen Außerdem mag ich Pflanzen und Tiere und allgemein die Natur - Haustiere nicht zu vergessen. Training und Kraftsport sind mir wichtig um fit und in Form zu bleiben.
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